Sieben Tage in einem Blog #2

Montreal vom St.-Lorenz-Strom aus gesehen.
Die neue Champlain-Brücke vom Ufer des St.-Lorenz-Stroms aus fotografiert
Pause von der Sause: Mein eBike ist zum ständigen Begleiter geworden.
Frachter auf dem St.-Lorenz-Strom – gesehen von der Fähre aus, die in die Vorstädte führt.
Gemütlichkeit auf dem Lande: Das Café St. Laurent in Boucherville.
Ankunft in Varennes. Das Dorf liegt ca. 40 Kilometer östlich von Montreal am Ufer des St.-Lorenz-Stroms.
Umsteigen in Varennes. 45 Minuten Fährvergnügen für $ 5.50 – schwer zu toppen.
Pärchen auf dem Fährchen nach Boucherville.
Frachthafen im Osten von Montreal. Im Hintergrund das Olympiastadion.
Québec: Ländlich-sittlich in Varennes.
Unter Touris: Künstler-Gasse in der Altstadt.
Einfach mal chillen: Unten am Alten Hafen.
Feuerwehr-Einsatz auf der Rue de la Commune: Auf einer ca. 1 Meter breiten und 100 Meter langen Ölspur waren vor meinen Augen zwei Radler und eine Joggerin gestürzt, bzw. ausgerutscht. Ein 911-Notruf brachte Hilfe: Innerhalb weniger Minuten war die Ölspür beseitigt. Ich liebe „les pompiers“!
Noch schneller als bei der Feuerwehr geht es nur auf der Formel-Eins-Strecke auf der Île Notre-Dame zu. Den ganzen Sommer über steht die komplette Rennstrecke Radlern zur Verfügung. Da düst das eBike schon mal mit 40 Sachen den Schneckenradlern davon.
Ganz schön schnell: Hafeneinfahrt von Montreal im Zeitraffer.
Krachmacher: Aber fürs Auge geben sie einiges her. Im Hintergrund die Jacques-Cartier-Brücke.
Das Montrealer Casino: Ursprunglich der französische Pavillon während EXPO 67.
Kanadagänse in Kanada? Mehr Klischee geht nicht. Trotzdem schön.

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