Sieben Tage in einem Blog #10

Was sich die Woche über so alles an Fotos in meinem iPhone ansammelt, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. In unregelmäßigen Abständen stelle ich deshalb völlig unsortiert Texte und Bilder ein. Hier sind einige davon.

Blick auf Downtown Montreal von der Pont-de-la-Concorde.
Wilde Truthähne sind selten und leben hier gefährlich. Leider snd sie im Herbst zum Abschuss freigegeben.
Noch ein Wilder: Der hier ist uns auf der Autobahnzufahrt bei Ste. Agathe vor die Linse gelaufen.
Blick aus dem Wohnzimmerfenster: Regentage können saugemütlich sen.
Pro-Palestinänser-Demo auf der Rue Ste-Catherine in der Montrealer Innenstadt. Das hier war erst der Anfang. Im Laufe des Abends versammelten sich Tausende. Zu Zwischenfällen kam es nicht.
Noch ein Blick aus dem Fenster – diesmal an einem sonnigen Herbsttag.
Kommt Ihnen bekannt vor? Stimmt: Das Riesenrad in Alt-Montreal ist zu jeder Jahreszeit fotogen.
Spätherbst im Stadtteil Lachine. Am gestrigen 26. Oktober kletterte das Thermometer nochmal auf über 20 Grad. Perfekt für eine Fahrradtour mit meinem Freund Chris.
Eben (27. Oktober) an der Uferpromenade am Alten Hafen. Auch heute hatte es wieder um die 20 Grad.
Maßgeschneiderte Jeans gefällig? Dieses Schild habe ich am Chemin de la Côte-des-Neiges entdeckt. Ein Anruf beim indischen Schneider ergab: Das Paar fängt bei 300 $ an. Vielleicht doch lieber Levis?

Wie geht’s eigentlich Valentina?

Kaum ein Tag, an dem ich diese Frage nicht höre. Die kurze Antwort ist: Ich weiss nicht, wie es Valentina geht, denn ich habe seit fast 60 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr. Das wissen natürlich auch die vielen Fragesteller. Was sie wirklich wissen möchten, ist: „Wie läuft eigentlich dein Roman Tapas, Vino, Valentina?“

Sagen wir mal so: In die SPIEGEL-Bestsellerliste hat es mein Buch bisher nicht geschafft und auch die New York Times hat noch keinen Interviewtermin mit mir gebucht. (Das Mallorca Magazin allerdings schon). Der Verkauf ist nach wie vor rege. Das ist bei einer Neuerscheinung ohne Marketing und ohne Lesereisen alles andere als selbstverständlich.

All denen, die sich die Mühe gemacht haben, eine Rezension im Netz zu hinterlassen, danke ich von Herzen. Wer’s noch nicht getan hat, kann das immer noch tun. Und natürlich würde ich mich generell über ein Feedback freuen. Das muss ja nicht unbedingt in der Öffentlichkeit des World Wide Web sein. Eine Mail an valentina@herbertbopp.com genügt auch.

Damit der Buchverkauf nicht nur vor sich hin dümpelt, gibt’s heute mal wieder ein paar Takte Eigenwerbung. Hier sind ein paar Bewertungen im Internet: