
Vater wird UBER-Fahrer – und die Familie freut sich. So sehr, dass sie dem künftigen Chauffeur eine kleine Überraschung-Party bescherte. Noch immer fehlen zwei Dokumente für die Lizenz zum Ridesharing, doch bald wird durchgestartet.
Was der Fahrgast vom „UBER Driver“ erwarten kann, war Teil der 15stündigen Prüfung: Ein stets sauberes, gut riechendes Auto, einen freundlichen und vor allem stadtkundigen Fahrer. Und als Zusatz-Service stets frisches Trinkwasser für den durstigen Fahrgast.
Auf dem liebevoll von Cassian und Michelle gedeckten Gabentisch lagen jetzt kistenweise Wasserflaschen, umweltfreundliche Reinigungsmittel für außen und innen und Duftanhänger der Geschmacksrichtung „True North“.
Als Extrabonus werden im Auto noch Ladekabel fürs Handy bereit liegen. Schließlich darf es dem Passagier an nichts fehlen – gleich gar nicht an der guten Kommunikation. Für die sorgt hoffentlich nicht nur der Fahrer, sondern auch die Technik.
Aber dem künftigen Chauffeur mangelt es trotzdem noch an etwas: Von den zwölf Dokumenten, die für die Taxifahrer-Lizenz notwendig sind – stecken noch immer zwei in der Pipeline:
Der Termin für die Auto-Inspektion und die Steuernummer für selbstständige Fahrdienst-Unternehmen lassen auf sich warten.
Wen wundert’s: Für beides sind die Bürokraten der Quebecer Regierung zuständig.



