
Was sich die Woche über so alles an Fotos in meinem iPhone ansammelt, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. In unregelmäßigen Abständen stelle ich deshalb völlig unsortiert Texte und Bilder ein. Hier sind einige davon:












Was sich die Woche über so alles an Fotos in meinem iPhone ansammelt, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. In unregelmäßigen Abständen stelle ich deshalb völlig unsortiert Texte und Bilder ein. Hier sind einige davon:












Geht doch! Zum ersten Mal seit zwei Jahren ging’s wieder zum Blockhaus am Lac Dufresne. Ob es der zwei-stöckige Herr mit seinen Wackelbeinen jemals wieder dorthin schaffen würde, war bis zuletzt unklar. Aber es hat geklappt – mit der großartigen Unterstützung der besten Frau der Welt und heftig zusammengebissenen Zähnen.
Das Wiedersehen mit diesem Kleinod in den Bergen der „Laurentians“, zwei Autostunden nördlich von Montreal, hatte etwas Nostalgisches, fast Wehmütiges. Die Vergänglichkeit von lieb gewordenen Dingen wird einem klar, wenn man plötzlich auf sie verzichten muss.
Vorbei sind die Zeiten, da der erfahrene Camino-Wanderer zu Fuß über einen steilen Waldpfad zur Cottage gelangt. Jetzt holt mich die Kapitänin meines Herzens mit dem Ruderboot am Seeufer ab und schippert uns gemeinsam zum Ziel. Aus- und Einstieg sind nach einer kurzen Zitterpartie zu schaffen.
Doch die größte Herausforderung war diesmal nicht die Logistik. Es war die Hitze. Bei gefühlten 38 Grad staute sich die Wärme selbst bei zugezogenen Vorhängen in der Holzhütte bis zur Schmerzgrenze. Prima Klima ist anders.
Bereits nach einem Tag und einer Nacht am See ging es zurück in die gekühlte Stadtwohnung.











Was sich die Woche über so alles an Videos und Fotos in meinem iPhone ansammelt, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. In unregelmäßigen Abständen stelle ich deshalb völlig unsortiert Texte und Bilder ein. Bei meinen täglichen Touren mit dem eBike begegne ich Menschen und Tieren, aber auch Geschichten. Hier sind einige davon. Bilder vegrößern sich beim Anklicken.













Was sich die Woche über so alles an Videos und Fotos in meinem iPhone ansammelt, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. In unregelmäßigen Abständen stelle ich deshalb völlig unsortiert Texte und Bilder ein. Bei meinen täglichen Touren mit dem eBike begegne ich Menschen und Tieren, aber auch Geschichten. Hier sind einige davon. Bilder vegrößern sich beim Anklicken.






















Wer quasi im Internet wohnt, sollte seiner Heimat auch ein schönes Zuhause bieten. Diese Zeilen, Ladies and Gentleman, Boys and Girls, kommen aus dem schönsten Daheim, das sich die BLOGHAUSGESCHICHTEN nur wünschen können: Aus einem nagelneuen MacBookAir, komfortabel ausgestattet mit einem bärenstarken M2-Chip.
Wenn’s um Apple geht, bin ich eine treue Seele. Es ist bereits der dritte MacBookAir in Folge, der mein Computerleben bereichert. Dem letzten gefiel es so gut bei mir, dass er es sich fast neun Jahre bei uns gemütlich machte.
Wir reisten viel und hatten Spaß, schrieben sogar ein paar Bücher zusammen und viele, viele BLOGHAUSGESCHICHTEN.
Doch dann schwoll plötzlich sein Leib an und ich fürchtete um sein Leben. Und um meins. Zurecht, sagt der Techniker im Apple-Store. Viel hätte nicht mehr gefehlt und die Batterie wäre geplatzt. Gut möglich, dass der vor ein paar Jahren ausgetauschte Akku doch nicht ganz neu war, sondern aus einem indischen Schrotthaufen stammte.

Es gibt Menschen, die machen um Apple-Produkte einen riesigen Bogen. Zu teuer, zu produktgebunden, zu schickimicki.
Das mit dem Preis stimmt. Es gibt andere Anbieter, die ähnlich leistungsstarke Produkte anbieten wie Apple. Auch an der Produkt-Bindung (Stichwort: Geiselhaft) ist was dran. Wer eimnal ja zu Apple sagt, kommt nicht drumherum, immer wieder das ganze Zubehör-Sortiment zu kaufen. Bei Apple und nur bei Apple.
So ist der Unterschied des neuen Magnetsteckers im Vergleich zum Vorgänger mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Trotzdem ist er jetzt anders und passt nicht mehr in die Vorgänger-Geräte.
Trotzdem erstaunlich, wie wenig sich in den vergangenen neun Jahren beim MacBookAir geändert hat – zumindest fürs Auge sichtbar Die wahre Revolution hat unter der Motorhaube stattgefunden. So werden neuerdings hauseigene Chips „made by Apple“ verbaut und nicht mehr die von Intel.
Egal ob Fan oder Hater – eins muss man den Apple-Entwicklern lassen. Ihre Geräte sind nach wie vor bildschön. So gibt’s bei meinem jüngsten Baby sogar einen im Apfel-Logo integrierten Spiegel. Spielerei, schon klar, aber cool wie die Sau.
So wie alles, was aus dem Apple-Stall kommt.