Und immer wieder Mallorca

Wir haben Spanien in den vergangenen vier Wochen kreuz und quer durchreist. Mit dem Bus, der Bahn, dem Flieger. Und 150 Kilometer sogar zu Fuß. Und wo ist es am schönsten? Keine Frage: Auf Mallorca.

Málaga: Tolles Klima. Gute Restaurants. Nette Ecken. Meer? Strand? Schon, aber … hmm. Eher nicht so.

Sevilla: Wunderschöne Stadt. Geschichte ohne Ende. Flamenco-Feeling an jeder Ecke. Architektur zum Verlieben. Touristen zum Zerquetschen. Und weit und breit kein Meer.

Cáceres: Steine mit Geschichten. Plazas und Palmen. Freundliche Menschen und gesalzene Preise auch ohne Strände.

Salamanca: Geschichte, Geschichte, Geschichte. Kathedralen. Studenten. Vor allem aber viele Touristen, dafür kein Meer.

Madrid: Madrid!!! Eine Stadt zum Verlieben. Cool. Stylisch. Hipp. Und kulinarisch ein Büffet von Leckereien. Aber wo, bitte, geht’s hier ans Meer?

Mallorca: All das und ein bisschen mehr. Vor allem Meer. Und Essen. Und Trinken. Und Architektur. Und Geschichte. Und Klima. Und …

Und Freunde, die einem das Leben erst viel zu spät zugespült hat.

Seit ein paar Stunden sind wir wieder hier.

Zum elften, zwölften oder dreizehnten Mal? So genau weiß ich es nicht mehr.

Was ich aber weiß: Mallorca fühlt sich gut an. Ein bisschen wie daheim. Deshalb bleiben wir jetzt erst einmal für ein paar Wochen hier.