Spiegel, Fenster und lecker essen

Gespiegelt: Eingang zum „Eaton Centre“ an der Rue Ste-Catherines
„Just hanging out“, sagte der Fensterputzer beim Fotografieren.
Kaffee mit Klavier: Das gibt’s nur im Café Indigo
Zweisprachigkeit in Québec: So geht’s auch.
Schwäbischer geht’s nicht: Kartoffelsalat à la Lore mit Fleischküchle auf dem Blech.
Afghanisch essen: Leicht und bekömmlich.
Nelson Mandela sprach am 19. Juni 1990 bei einem Besuch in Montreal, nur wenige Monate nach seiner Freilassung nach 27 Jahren Haft. Dabei besuchte er auch die bei Afroamerikanern beliebte „Union United Church.“ Zur Erinnerung an seinen Besuch entstand dieses Mural.
Keine Woche ohne „Poppy“
Und hier noch eine Gastkolumne im Mallorca Magazin: Uber gibt’s jetzt auch auf der Insel.

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Ein Gedanke zu „Spiegel, Fenster und lecker essen

  1. Faszinierende Spiegelung. Und ein Fensterputzer mit Humor. Und Fleischpflanzerln mit Kartoffelsalat könnte ich auch mal wieder machen – südbayrisch, nicht schwäbisch, wobei da nicht viel Unterschied ist. ;-)
    Bei Poppys strahlendem Lächeln geht mir das Herz auf. Und dein Uber-Artikel gefällt mir. Obwohl ich noch nie mit einem Uber gefahren bin. Kommt vielleicht noch. ;-)
    Liebe Grüße aus dem sommerlich sonnigen München!

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