Chad für Notre-Dame-de-Grâce

Für Freunde, die sich engagieren, engagiert man sich gern. Chad Walcott ist so ein Freund. Eigentlich ist er einer von Cassians Jugendfreunden. Ein Glück, dass Freundschaften sich auch auf die Eltern vererben können.

Wenn am 1.Oktober 2018 hier in Quebec ein neues Provinzparlament gewählt wird, also ein neuer Landtag, ist Chad der Kandidat der Grünen für den Bezirk Notre-Dame-de-Grâce. Bis eben haben wir in dieser lauen Sommernacht Plakate aufgehängt.

Mehr Montreal als Chad geht nicht: Vater aus Barbados, Mutter Slowenin. Ein Bruder spielt Profi-Eishockey in der NHL, der andere hat sich als Schauspieler und Model einen Namen gemacht.

Und dann ist da noch Chad, der Mann, der immer für alle da ist, wenn man ihn braucht.

Nachtwanderung für einen guten Zweck.

Die Grünen sind in Quebec bisher nicht im Parlament vertreten. Aber wer weiss, mit Chad könnte sich das ändern. Der Wahlkreis Notre-Dame-de-Grâce, kurz: NDG, braucht so einen wie ihn. Er will sich für die Begrünung der Straßen einsetzen, für den Tierschutz, für sozialen Wohnungsbau und natürlich für alles, was mit Umweltschutz zusammenhängt.

Aber Chad Walcott hat sich auch vorgenommen, mehr für die Integration ethnischer Minderheiten zu tun. In NDG, wo ein hoher Anteil von Montrealern mit afro-amerikanischem Hintergrund lebt, gibt es viel zu tun für einen wie ihn.

 

ALTE ERINNERUNGEN WURDEN WACH

IMG_6170

Memories: Unsere Plakatroute für Notre-Dame-de-Grâce.

Notre-Dame-de-Grâce, wo wir heute Nacht jede Menge Plakate an Straßenlaternen,Verkehrsampeln, Bäumen und Umleitungsschildern angebracht haben, ist uns sehr vertraut. Wir haben dort in den Achtzigern eine Zeitlang gelebt.

Beim nächtlichen Plakatieren wurden denn auch Erinnerungen an den Anfang meiner Montrealer Zeit vor genau 36 Jahren wach.

Die Restaurantsezene lebt dort nach wie vor, aber sie hat sich verändert.

Wo damals der Grieche war, hat sich heute ein Inder niedergelassen. Wo der jüdische Diner zu gefülltem Fisch und Smoked Meat einlud, ist jetzt ein Chinese. Fastfood statt Thailänder, Vegetarisches Restaurant statt Steakhaus.

Aber der Charme des alten Notre-Dame-de-Grâce lebt weiter. Und wenn es einer versteht, diesen Charme zu pflegen, dann ist es Chad Walcott.

PS: Über Chad und Matt, einen anderen von Cassians Jugendfreunden, hatte ich neulich schon mal gebloggt.  >> Hier geht’s zum Beitrag <<

Weltklasse-Tennis mit Jean

Die Besten der Besten unter sich: Simona Halep und Sloane Stephens bei den Canadian Open. Foto: Bopp

Wenn die Weltbeste im Tennis gegen die Nummer drei spielt, kann eigentlich nicht viel schiefgehen. Die Crème-de-la-Crème der Tenniswelt – Simona Halep und Sloane Stephens – lieferten sich am Sonntag Nachmittag fast drei Stunden lang in der Montrealer Sommerhitze ein leidenschaftliches Match. Und ich verstand nur Bahnhof.

Dass die Rumänin gegen die Amerikanerin als Siegerin hervorging, war für mich eher unerheblich. Was zählte, war ein wunderbarer Nachmittag in Begleitung eines Freundes, der hundertmal mehr über Tennis weiß als ich.

Und genau darin lag der eigentliche Spaßfaktor. Tiebreak? Keine Ahnung, aber Jean weiß, was es ist. Matchball? Woher soll ich das wissen? Jean kennt sich aus. Deuce? Eher nicht. Love? Ja, aber nicht dieses Love. Jean wird es mir sicher erklären.

Sie wissen, was ich meine.

Als Reporter hatte ich zwar in den 80er- und 90er-Jahren gut ein Dutzend Mal über Tennis berichtet. Nur eben nicht über das Spiel selbst, sondern über die Stimmung am Centre Court und die Tücken der Stars.

Boris Becker, Steffi Graf, Ivan Lendl, Pete Sampras, Andre Agassi, Martina Navratilova – sie alle hatte ich vor dem Mikrofon. Nur nicht zum Spielverlauf, sondern zum Drumherum.

Wie finden Sie Montreal? Das beste Restaurant, der schönste Platz, die coolsten Clubs? Das Play-by-play, also den eigentlichen Spielverlauf, kommentierten Kollegen, die etwas davon verstanden. Der Kanada-Korrespondent war für das Grüne da.

So wie in jener schwülen Sommernacht, als Boris Becker um Platz drei auf einem Nebenplatz spielte und Barbara Feltus es nicht erwarten konnte, bis ihr Mann endlich fertig war. Zwei Jungs, vielleicht sechzehn, tauchten gegen Ende des Spiels mit einem Poster von Boris auf und baten seine geduldig wartende Ehefrau, ob sie ihren Gatten nach dem Match doch bitte um ein Autogramm für sie bitten könne.

Boris kam unmitelbar nach einer zermürbenden Hitzeschlacht zu Barbara, die neben mir auf der um diese Zeit nur noch spärlich besetzten Zuschauertribüne saß. Boris wollte nur eins: so schnell wie möglich ins Hotel. Doch Barbara stoppte ihren Göttergatten. Er solle jetzt gefälligst ein Autogramm auf sein Konterfei setzen, auf die paar Minuten komme es auch nicht mehr an. Schließlich hätten die beiden Jungs den ganzen Abend auf ihn gewartet.

Bobbele schrieb, Babs überreichte den Teenagern das signierte Poster. Und ich freute mich total, Zeuge eines solch liebenswerten Akts geworden zu sein.

Heute Nachmittag saß ich nicht mehr als Reporter auf der Pressetribüne, sondern dank zweier (geschenkter) Spitzentickets ein paar Meter hinter den beiden Stars Simona Halep und Sloane Stephens. In meiner Begleitung mein Freund Jean, der bis vor wenigen Jahren noch genau auf jenem Platz Club-Tennis spielte, wo heute die Besten der Welt zum Finale antraten.

Jean freute sich wie ein Schneekönig über unsere unverschämt tollen Plätze und verklickerte mir mit der Expertise des Tenniscracks jedes Spieldetail. Nur in einem Punkt war er auch nicht weiter als der Tennisbanause, der ihn zum Finale eingeladen hatte:

Warum ignoriert uns der Wasser- und Bierboy mit seiner Kühlbox eigentlich immer, obwohl er davon ausgehen kann, dass wir bei 32 Grad Sommerhitze nicht weniger durstig sind als all die anderen, die er mit Getränken versorgt?

Antwort: Weil alle anderen unserer Zeit voraus waren. Sie wussten etwas, das wir nicht wussten. Dass man seine Getränke heutzutage nämlich per App mit dem Handy an seinen Sitzplatz bestellen muss.

Wie war das nochmal mit dem guten, alten Dosenbier, das man sich in den Pausen am Tresen holte?

#ThanksOlivia

#MerciJean

Politik, die Früchte trägt

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, so lange auf amerikanische Produkte zu verzichten, bis dieser unsägliche Präsident das Handtuch wirft oder, noch besser, des Amtes enthoben wird. Aber das hat sich als ein schwieriges Unterfangen herausgestellt.

Zum einen, weil es im Moment nicht danach aussieht, dass Trump abdankt oder mit Schimpf und Schande aus Washington verjagt wird. Zum anderen, weil wir, die wir nur eine knappe Autostunde von der amerikanischen Grenze entfernt wohnen, nicht für alle US-Produkte, die uns im Laufe der Jahre lieb geworden sind, einen kanadischen Ersatz finden.

Schon klar: Nicht alle Amerikaner sind Trumpisten. Ich kenne wunderbare, intelligente, liebenswerte und tolerante Menschen, die dort beheimatet sind. Denen werde ich mit meinem Boykott hoffentlich nicht schaden. Vielmehr möchte ich meinen kleinen Protest als ganz persönlichen Mittelfinger gegen Trump und seine verqueren „Followers“ verstanden wissen.

Wie damals, als bei uns kein südafrikanischer Wein auf den Tisch kam, solange die Apartheid den Alltag bestimmte.

Bei Ahornsyrup ist die Sache einfach. Da der kanadische ohnehin besser ist als das, was uns aus Vermont und New Hampshire über die Grenze gespült wird, bleiben wir natürlich beim „Maple Syrup made in Canada“, auch wenn der ein bisschen teurer ist als das amerikanische Äquivalent.

Bei Wurst, Fleisch, Käse und Gemüse können die Amis ohnehin nicht mit uns konkurrieren. Nie habe ich während meiner zahlreichen Amerikareisen besseren Käse gegessen als den aus Québec. Auch der Gemüseanbau in der Provinz meines Herzens muss sich nicht hinter dem der Amerikaner verstecken.

Auch beim Toilettenpapier gibt es die besseren – und vermutlich umweltfreundlicheren – Alternativen aus Kanada. „Cascade“ hat ihren Hauptsitz ganz hier in der Nähe. Die nehmen wir.

Beim Obst wird’s schon schwierig.

Grapefruits aus Florida sind unerreicht gut und können, egal wie sehr sich meine kanadischen Freunde das Klima schöntrinken, im hohen Norden einfach nicht gedeihen. Dies galt übrigens lange Zeit auch für Kirschen.

Doch die kanadische Antipathie gegenüber der Trump-Regierung zeigt offensichtlich Früchte – und das sogar im Wortsinn.

Eben komme ich vom Supermarkt bei mir um die Ecke. Und was sehe ich zum erstenmal in diesem Sommer? Kirschen aus Kanada! Genau: Aus British-Columbia. Fast schon wieder süß, in welcher Schriftgröße auf die kanadische Herkunft der kanadischen „Cherries – Product of Canada – Canada No. 1“ hingewiesen wird.

Wunderbar. Braucht sich die Verkäuferin in der Markthalle künftig nicht mehr verschämt die Hand vor den Mund halten, wenn ich sie, wie vor ein paar Tagen, frage, woher ihre Kirschen denn kommen. Ihre Antwort: „So sorry, but they are from the United States“.

Zugegeben: Kanadische Kirschen sind nicht ganz so süß wie die aus Oregon, Washington oder Kalifornien.

„Denk’ dir sie einfach süß“, sagt SIE, die nie um eine Antwort verlegen ist, wenn es darum geht, Amerika die Stirn zu zeigen.

Genau. Canada First.

Leben ohne digitales Störfeuer

fb

Ich bin dann mal wieder weg. Habe Facebook und Instagram wieder einmal adieu gesagt und lebe seit zwei Tagen enthaltsam, ohne digitales Störfeuer.

Ich habe nichts gegen Facebook und auch nicht gegen Instagram. Dass es sich bei beiden um Datenkraken handelt, ist bekannt. Aber das Internet ist keine Einbahnstraße, es ist ein Geben und Nehmen. Dafür, dass mir das WorldWideWeb mit all seinen faszinierenden Facetten so unglaublich viel gibt, bin ich, mit Abstrichen, auch bereit, ein bisschen von mir preiszugeben. Wer sich entschlossen hat, öffentlich zu leben, darf sich nicht wundern, wenn seine Daten später nichtöffentlich abgegriffen werden.

Nur: Ich hatte mehr und mehr das Gefühl, dass nicht ich derjenige bin, der die Sozialen Medien kontrolliert. Sie kontrollieren mich. Viel zu viele Sommerabende habe ich am Rechner und am Handy mit Posten und Liken von Beiträgen verbracht. Oft war es schade um die schöne Zeit. Deshalb habe ich mich jetzt von Facebook & Co verabschiedet. Zumindest vorübergehend.

Eigentlich mag ich ja Facebook. Der Austausch mit Menschen, mit denen man zwar keine Brieffreundschaft unterhalten würde, die einen aber trotzdem irgendwo interessieren – das alles gefällt mir. Instagram mag ich fast noch lieber. Es ist ein „Seh“-Medium, hier werden aussagestarke, oft wunderschöne Fotos gepostet. Von Reisen und Rezepten (“foodporn“). Und, ja, auch von Katzen.

Die „Insta-Stories“, die man dort dramaturgisch geschickt aneinanderreihen kann, haben mich nie sonderlich interessiert. Aber allein die Technik, die dafür verwendet wird, fasziniert mich. Dieser Teil der digitalen Wundertüte wird mir fehlen. Aber dafür gibt es Technik-Blogs und andere Quellen.

Warum ich bei all der Begeisterung dann trotzdem abgesprungen bin? Weil es mir unheimlich geworden ist, wie zeitintensiv die Pflege von „Freundschaften“ bei den Sozialen Medien ist. Mein angeborener Voyeurismus verbietet es mir, bei von Freunden veröffentlichten Posts einfach weiterzuscrollen. Ich habe jede Zeile von ihnen gelesen, jedes Foto angeschaut, jeden Link angeklickt und die Geschichte, die sich dahinter aufbaut – meistens – gelesen. Und das bei mehr als 300 „Friends“.

Nur mit „Memes“ konnte ich nie viel anfangen. Das sind diese Grafiken mit einer Bildunterschrift, die oft aus einem Zitat bestehen, das Menschen zugeschrieben wird, die das womöglich gar nicht so gesagt haben. Mit anderen Worten: Fake News.

Witzig fand ich bei Instagram all die kuriosen Hashtags. Das sind jene mit einem Kreuzchen versehenen Stichworte, die sich dann, wie bei einem Link, anklicken lassen. Hinter diesem Hashtag findet man dann gebündelt Meinungen, Bilder, Videos oder auch echte Links zum jeweiligen Thema.

Wie lange meine Abstinenz von Facebook und Instagram dauern wird, oder ob sie diesmal wirklich endgültig ist, kann ich nicht sagen. Im Moment schaue ich mir noch gebannt bei der Entwöhnungsphase zu. So ungefähr muss es einem Alkoholiker auf Entzug gehen.

Übrigens: Ich mag meine Facebook-Freunde noch immer, auch wenn ich sie künftig nicht mehr liken werde.

Hitzewelle im coolen Kanada

Es gab Zeiten, da habe ich mindestens zweimal pro Jahr im ARD-Hörfunk über Kältewellen in Kanada berichtet. Zum Beispiel darüber, wie man sich bei minus 40 Grad am besten kleidet und auch, was Inuit-Mütter tun, um ihre Kinder vor dem Erfrieren zu bewahren. Von einer Hitzewelle, wie sie schon sei Tagen in Montreal herrscht, konnte ich nie berichten. Bietet sich also an, es hier zu tun.

Fangen wir mit der Frage an: Wie heiß ist es eigentlich? Antwort: Sehr heiß. Nein: Brütend heiß. Brüllend heiß sogar. Konkret: In diesem Moment steht das Thermometer auf 36 Grad. Macht eine gefühlte Temperatur von 42 Grad. Ganz schön glühend heiß, oder?

Aber wie verhält man sich nun, wenn die Stadt zum Brutkasten wird? Meinen Kumpel Julian zum Beispiel zieht es an so einem Tag wie heute in die Bibliothek. „Dort haben sie wenigstens Air Condition“, textet er eben. Seine Frau Meriem geht, obwohl heute in Kanada Feiertag ist, freiwillig zur Arbeit. Im Institut haben sie Klimaanlage.

Mein Freund Mike, damals noch BBC-Korrespondent in Montreal, hatte eine andere Methode auf Lager. Nennen wir sie, ganz Mike, „die britische Methode“. In seiner Wohnung standen an mehreren Stellen 6-Liter-Behälter mit gefrorenem Wasser. Die hausgemachte Klimaanlage verfehlte ihre Wirkung nicht. Ich kann das nach mehreren Besuchen in seiner damaligen Bleibe im „Plateau Montréal“ bezeugen.

Und sonst so? Wunder bewirkt auch ein eisgekühltes Handtuch um den Hals. Oder, warum nicht?, ein T-Shirt direkt aus dem Gefrierschrank. Eisbeutel im Baseballkäppi? Eher nicht.

Die schönste Erlösung bringt die Natur selbst. So wie in diesem Moment, da ein satter Regenguss auf Mensch und Natur herabprasselt.

So viel Kühlwasser auf einmal! Umweltfreundlich. Kostenlos. Wirksam. Und total entspannend.

Vielleicht haben Sie ja noch andere Tipps auf Lager.

 


Hier sind einige Tipps aus dem Mallorca Forum, wo über das Thema „Affenhitze“ diskutiert wird.

Paradiesvogel: Hier auf Mallorca ist das bei Hitze ja recht einfach: ins Meer hüpfen und Gott einen guten Mann sein lassen. In Montreal fehlt euch natürlich das Mittelmeer. Da bleiben wohl nur Pool und Klimaanlage.

Philbehr: Morgens durchlüften und die Fenster schließen, wenn die Außentemperatur höher ist, als die gewünschte (/aktuelle) Innentemperatur. Bei hoher Außentempertur nur kurz lüften (niemals gekippte Fenster). Bewegte Luft bei geöffnetem Fenster gibt einem nur das Gefühl der Abkühlung – in Wirklichkeit erhöht sie die Raumtemperatur. Für Außenbeschattung sorgen, also die direkte Sonnenbestrahlung nicht durch die Scheiben lassen (Innenjalousien sind nur eine Notlösung).

Herbstzeit: Markisen ausfahren, exponierte Fenster mit Isoliervorhängen schützen, nachts die Schlagläden zu und Fenster auf, morgens Fenster zu, Klima im Schlafzimmer 1 Std. vorm zu Bett gehen einschalten….., lauwarm – kühl duschen, Kopf unter den Wasserhahn halten….., kühle, ungezuckerte Drinks oder Tees, bzw. Wasser trinken, Wassermelone würfeln und in den Kühlschrank stellen…… und möglichst nicht viel tun.

Str-Omi: Tunlichst vermeiden sollte man bei solchen Temperaturen, viel bergauf und durch schattenlose Weinberge zu wandern, wie wir kürzlich bei ähnlichen Temperaturen. Das ist keine grenzenlose Freude und nicht sonderlich bekömmlich. – In Waschbecken, Schüssel o.dgl. kaltes (nicht zu kalt, eher in Richtung lau, sonst muss der Körper wieder Wärme produzieren um das auszugleichen oder gibt gar einen Schock) Wasser einlaufen lassen und dann die gesamten Unterarme mit Puls und Armbeuge für eine Weile eintauchen. Kann man von Zeit zu Zeit wiederholen. Die Schnellmethode davon wäre: über Puls und Armbeuge Wasser laufen lassen. Danach nicht abtrocknen = ergibt Verdunstungskälte.

chico: Versuche im Auto wenig die Klimaanlage einzuschalten, damit man nicht zu große Temperaturunterschiede hat. Meine Freundin, Kräuterhexe, empfiehlt Salbeitee, Zimmertemperatur. Leiche Baumwoll- oder Leinenkleidung. Viel Trinken, nur leichte Speisen.