Eine Schnecke geht um die Welt

VON MALLORCA NACH MONTRÉAL: Einsaïmadas von Alfonso.

Es gibt Geschichten, die sind schnell erzählt und jeder hat sie sofort verstanden. Das hier ist keine dieser Geschichten. Sie ist ein bisschen kompliziert, aber die Geduld lohnt sich. Es ist die Geschichte von der mallorquinischen Ensaïmada, die in einer Blechbüchse um die halbe Welt reiste.

Ensaïmadas sind das National-Süßgebäck der Mallorquiner. Es sind mit Puderzucker bestäubte Hefeschnecken, die ihren einzigartigen Geschmack einer Zutat verdanken, die man nicht unbedingt in so einem feinen Teilchen vermuten würde: Schweineschmalz.

Nachdem das Geheimnis der Ensaïmada gelüftet ist, geht’s zur nächsten Frage: 

Woher kommt jetzt eigentlich die Ensaïmada, die ich eben bei uns im Hauseingang vorfand? Mitten in Montréal, 6000 Kilometer westlich von Mallorca?

Die Ensaïmada haben Mrs. und Mr. T. bei uns abgeliefert, als keiner da war. Ich kenne die T’s nicht, aber es müssen besonders nette Menschen sein. Sie sind nämlich eigens von dem eineinhalb Autostunden westlich von Montréal gelegenen Städtchen Lachute in die große Stadt gefahren, um das Geschenk bei uns abzugeben.

SÜSSE SCHNECKE: Mallorquinische Ensaïmada.

Aber wie ist die Ensaïmada überhaupt bei einem kanadischen Ehepaar gelandet, das ich gar nicht kenne? 

Ganz einfach: Über eine andere Person, die ich auch nicht persönlich kenne. Birgit lebt im Rheinland. Wir sind uns bisher nur in einem Internet-Forum für Mallorca-Liebhaber begegnet. Birgit ist, wie wir, ein großer Fan der Insel.

Die beiden Kanadier, Mrs. und Mr. T., sind Birgit während ihres Urlaubs auf Mallorca begegnet. Birgit habe ihnen die Insel gezeigt und dabei ihre atemberaubenden Fahrkünste unter Beweis gestellt, sagte mir Mrs. T. eben am Telefon.

Sind Sie noch dabei? 

Hoffentlich. Denn erst jetzt kommt der eigentliche Protagonist dieser Geschichte ins Spiel. Er heißt Alfonso und betreibt in Sóller, im Nordwesten von Mallorca, die Bäckerei Santo-Cristo. 

MANN MIT HERZ und Ensaïmadas: Unser Freund Alfonso.

Alfonso ist ein so besonderer Mensch, dass er mir in diesem Blog schon vor Jahren eine eigene Geschichte wert war. 

Als wir vor 13 Jahren damit anfingen, unsere Wintermonate auf Mallorca zu verbringen, war Alfonso der Mann, der uns in die Geheimnisse der Insel einführte.

Er betrieb damals eine kleine Bar in dem Stadthaus an der Plaza de La Reina, das für die ersten Jahre unser “home away from home” wurde. Irgendwann wechselte die Bar ihren Besitzer und Alfonso brauchte einen neuen Job. Er landete in der Bäckerei Santo-Cristo in Palma de Mallorca.

Ein Jahr später übernahm er eine Filiale in Sóller. Dort, in dieser Bäckerei hat meine Internet-Bekanntschaft Birgit nun während ihres Urlaubs Alfonso getroffen. Als irgendwann die Namen “Herbert und Lore aus Montreal” fielen, griff der gute Alfonso spontan ins Regal und überreichte Birgit die feine Blechdose mit der Einsaïmada. Irgendwie würde sie schon den Weg nach Montreal finden, die Dose. Die Reise um die Welt konnte also beginnen.

Die Odyssee der süßen Schnecke hat also seit heute ein Ende. Ohne die Hilfe von Birgit aus dem Rheinland und Mrs. & Mr. T. aus Lachute, wäre diese wunderbare Überraschung nicht möglich gewesen. 

Und natürlich nicht ohne Alfonso. Ihm verdanken wir weit mehr als nur die Ensaïmada. Dass wir uns in Mallorca verliebt haben, ist nicht zuletzt sein Verdienst.

Muchas gracias a todos!

MALLORCA MEMORIES: Alfonsos Bar und unsere Ferienwohnung an der Plaza de la Reina.

People Watching bei IKEA

Man trifft sich und begrüßt sich mit Küsschen, als hätte man sich zum Shoppen verabredet. Ob links, rechts oder links-rechts-links spielt keine Rolle. IKEA-Küsschen eben. Heute in den BLOGHAUSGESCHICHTEN: People Watching vom Ledersofa aus des wohl bestbesuchten Restaurants der Stadt.

Ein Pärchen, viel zu jung für sowas, diskutiert bei Cola und Meatballs und Zimtschnecken zum Nachtisch, ob “Sundvik” oder “Gulliver” besser als Wickeltisch geeignet wäre. Sie entscheiden sich für “Gulliver”. Mann triumphiert leise, Frau ist sichtlich betrübt. “Sundvik” wäre schon schöner gewesen”, sagt sie “Aber du hast recht, 200 Dollar Preisunterschied sind schon gewaltig”. Mann streichelt Frau großherzig über das schwangere Bäuchlein. Beim nächsten Kind wird alles besser.

Der freundliche Kerl mit Dutt auf dem Kopf und gelbem “Hej” auf blauem T-Shirt begrüßt mich tatsächlich mit “Hi”, was sich heute ziemlich Schwedisch anhört. Er wischt mit Schwung über die abgeräumten Tische und lächelt mich an. Ich glaube, er beneidet mich ein bisschen. Es ist Sonntag und ich habe mir als Rentner den Luxus verdient, anderen Menschen beim Arbeiten zuschauen zu dürfen.

Vier Frauen mit körperlangen Kleidern nehmen neben mir Platz. Abayas aus feinem Tuch und wunderschönen Hidschabs in allen Farben. Es wird viel diskutiert und wenig gegessen. Als dann die Männer des Hauses auftauchen, wird immer noch wenig gegessen, dafür aber noch mehr diskutiert. Ich schätze, es ging um mehr als das Billy-Regal. Das gibt es übrigens nach langer Pause seit Juli wieder im Angebot, lerne ich beim Durchblättern des Flyers.

Hat jemand, der am Sonntagnachmittag nichts Besseres zu tun hat als andere Menschen beim Schimpfen, Loben, Sparen, Essen und Trinken zu belauschen, die Kontrolle über sein Leben verloren, wie Karl Lagerfeld vielleicht sagen würde? Mit nichten. Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Voyeur?

Ich überlege, ob es nicht sogar ein Marketing-Coup von IKEA ist, die Ledersofas strategisch in Hörnähe zum Tischnachbarn aufzustellen. Motto: Wer anderen beim Einkaufs-Plausch zuhört, könnte selbst Lust auf Shoppen bekommen.

Das macht übrigens heute die Frau an meiner Seite. Sie weiss, was sie will, diskutiert nicht lange und kennt, wenn’s sein muss, auch den Unterschied zwischen Brimmes, Gladom oder Knarrevik und auch die dazu gehörigen Preise.

Gegessen wird zu Hause. Und Streicheleinheiten gibt’s nicht fürs Sparen, sondern weil sie schon nach zweieinhalb Stunden fertig ist mit Shoppen. Fix und fertig.

Schade eigentlich. Ausgerechnet jetzt, wo am Nebentisch über Vor- und Nachteile von schmalen Betten geredet wird.

Farbenorgie in den Wäldern

„Indian Summer“ – darf man das überhaupt noch sagen? Wer könnte da schon widersprechen, wenn es um die schönste Jahreszeit des Jahres geht. 

Und überhaupt: Die Indigenen selbst erinnern uns immer wieder an die Legende vom “Himmlischen Jäger, der den Großen Bären erlegt hat, dessen Blut die Wälder bedeckt“. 

Ob mit oder ohne Blut, politisch korrekt oder nicht: Die Farbenpracht, mit der sich die Wälder in unserer Umgebung derzeit schmücken, gehört zu den faszinierendsten Naturschauspielen, die dieser Teil Kanadas zu bieten hat.

Die Bilder, die sich beim Anklicken vergrößern lassen, sind heute bei einer Fahrt durch die “Laurentians” entstanden. Dieses bergige Naherholungsgebiet liegt nördlich von Montreal und ist mit dem Auto in eineinhalb Stunden zu erreichen.

(Die beiden letzten Fotos stammen von unserem Freund Nick. Die restlichen Aufnahmen von Lore und mir.)

Vor dem Putzen erst mal putzen

Ich muss zugeben, dass ich mit Reinigungspersonal wenig Erfahrung habe. Putzfrauendienste gibt es in unserem Haus allenfalls mal bei einem Umzug. Und das kommt gefühlt alle 100 Jahre mal vor. Aber jetzt habe ich eine Putzfrau engagiert. Griselda heißt sie. Empfohlen wurde sie mir als „un bijou„. Eine Perle. 

Aber wie das so ist mit fremden Menschen im Haus: Man will es sauber haben, wenn Besuch kommt. Der Besuch der Putzfrau ist da keine Ausnahme.

Ich bin sicher, Griselda würde sich nicht daran stören, wenn sie die getrockneten Basilikumblätter, die zu Boden gefallen sind, aufheben und in den Kompost werfen müsste. Aber staubt sie auch die Gummipflanze ab oder die Hängelampe? Wagt sie sich an meine zarte Gitarre, mein graziles Banjo? Keine Ahnung.

Deshalb bin ich mit meinem Lob etwas vorsichtig. Die Putzfrauen-Jury kommt nach mehrwöchiger Abwesenheit morgen wieder zurück. Sie ist getreuen Blog-LeserInnen als “die Frau an meiner Seite” bekannt. 

Ihr möchte ich gerne ein fein gereinigtes Heim präsentieren – und kein “bordel”, wie der Quebecker einen Saustall nennt. (Ich wette: Marc lacht)

Vor dem Putzen ist also nach dem Putzen – oder nach dem Putzen vor dem Putzen, wie man’s nimmt. Wenn Griselda gleich kommt, habe ich bereits ein paar Dinge erledigt, die sie womöglich auch selber übernommen hätte. Aber woher soll ich’s wissen, wo ich doch mit Reinigungspersonal keine Erfahrungen habe?

Ich habe fein säuberlich das Geschirr gespült, die Obstschalen mit heissem Wasser ausgewaschen. Ich habe die Abfalleimer geleert und die Müllsäcke gewechselt. Banjo und Gitarre sind abgestaubt, die Schuhe haben im dafür zugewiesenen Schrank Platz gefunden und das Holzbrett über der Badewanne, auf dem dekorativ Duschgel, Seifenspender und Shampoo stehen, habe ich vorsichtshalber auch abgenommen. Sonst müsste sich Griselda ja erst die Mühe machen, sperrige Utensilien abzutragen, nur um sie hinterher wieder dort hinzustellen, wo sie sie weggenommen hat.

Habe ich etwas vergessen? Achja, vielleicht die Frage: Warum bestelle ich eigentlich eine Putzfrau bei all der Vorbereitung?

Im Internet gibt es Dutzende von Seiten, die Aufschluss darüber geben, wie man sich auf den Besuch der Putzfrau vorbereitet und was man von so einer Reinigungshilfe erwarten kann. Immer wieder lese ich den Satz: “Stecken Sie Ihre Erwartungen nicht zu hoch, Sie könnten enttäuscht werden!”

Ich hasse Enttäuschungen, habe aber trotzdem hohe Erwartungen. Am meisten enttäuscht wäre ich, wenn meine ganz persönlich Putzfrauen-Jurorin nach ihrem Eintreffen so etwas sagen würde wie: “Ein bisschen aufräumen hätte ja nicht geschadet”. 

Ich glaube, ich kenne die Frau an meiner Seite gut genug, um zu wissen: Das würde sie nie und nimmer sagen. Aber ob sie’s denkt? Ich hoffe nicht. Es würde mir leid tun für Griselda, denn es würde mit Sicherheit den mexikanischen Stolz dieser Perle verletzen.

Über etwas bin ich mir nach wie vor nicht im Klaren, da gibt leider auch Dr. Google nicht eindeutig Auskunft: Gibt man einer Putzfrau eigentlich Trinkgeld?

Ich habe meine Nachbarin Rosalie gefragt. Sie ist alleinerziehende Mutter und hat einen Powerjob. Sie war es auch, die mir Griselda empfohlen hatte.

Rosalie sagt, sie gebe ihrer Putzfrau kein Trinkgeld, dafür zahle sie ihr einen höheren Stundenlohn als beispielsweise ihre Freundin Marie. “Schenke ihr dein freundliches Lächeln und empfehle sie weiter”.

Mein Lächeln bekommt Griselda ohnehin. Und weiterempfohlen wird sie auch, sobald die Putzfrauen-Jury grünes Licht gibt. Mein Freund Marc steht bereits in den Startlöchern, um seine neue Perle kennen zu lernen.

Ob ihm eigentlich klar ist, wieviel Arbeit so eine Putzfrau ist?

PS: Selbstverständich hätte ich auch einen Putzmann genommen. Aber mir ist leider kein Perlerich empfohlen worden. 😜

Fahrrad-Klau: Jede Stunde eins

MIT DER FRÄSE KEIN PROBLEM: In Montreal wird jede Stunde ein Rad geklaut. © RCMP

Auch Tage nachdem mein geliebtes eBike aus der Tiefgarage gestohlen wurde, zweifach angekettet und trotz Wegfahrsperre, plagt mich noch immer der Gedanke: Wer macht sowas? Eben meldet sich ein Freund aus Mallorca mit genau dieser Frage: “Was macht das eigentlich mit einem?” Die kurze Antwort: “Es macht tatsächlich etwas mit einem”. 

Bestohlen oder ausgeraubt zu werden, hat etwas Unwirkliches, Gemeines, Schreckliches. Man fühlt sich nackt und in seiner Privatsphäre verletzt und ungerecht behandelt. Man ist bitter und bitter enttäuscht. Und man fühlt sich seiner Sicherheit beraubt, in der man sich so lange gewogen hatte. Passiert das jetzt immer wieder? War es nur Pech? Wie gehe ich künftig damit um?

Fragen über Fragen …

Vielleicht ist es falsch, sein eigenes Wertesystem an Anderen zu messen – Motto: “Ich würde sowas natürlich nie tun!”. Aber wir kennen ja den Dieb nicht, seine Motive, seine sozialen und gesellschaftlichen Hintergründe.

Ganz ehrlich? In dem Moment, da mir mein Lieblingsspielzeug gestohlen wird, ist mir das alles ziemlich schnuppe. 

Irgendjemand hat mir aus meinem privaten Umfeld, das ich bis dahin als sicher erachtet hatte, mein Eigentum geklaut – und das tut weh. Knapp 3000 Dollar zahlt man schliesslich auch nicht gerade aus der Portokaste.

Unser Hausmeister Bilal, erfahren mit Diebstählen in unserem und anderen Gebäuden, in denen er schon gearbeitet hat, meinte: Besonders bitter sei, dass Diebe hochwertige Gegenstände wie mein eBike dann oft für ein paar Dollar verticken. Das reicht für den nächsten Schuss, den nächsten Rausch, den nächsten Kick.

Der junge Polizist, der zehn Minuten nach meinem Anruf bei mir in der Wohnung saß – fast surreal mit schussicherer Weste und Pistole im Halfter -, erzählte mir, dass im Sommer in Montreal fast jede Stunde ein Fahrrad gestohlen wird.

Ein hochhwertigeres Schloss muss her. Also nichts wie zum Fahrradhändler an der Ecke. Der hat routinemässig mit Diebstählen zu tun. Doch der macht mir wenig Hoffnung. 

In Montreal gelte als Faustregel: Zehn Prozent des Kaufpreises für das Fahrrad sollte in Schlösser investiert werden. Wie bitte? Bei mir wäre das ein Fahrradschloss für 300 Dollar! Der Verkäufer zeigt mir ein Kettenschloss für 800 Dollar.

“Und was macht das 800-Dollar-Schloss wenn’s drauf ankommt?”, will ich von dem Händler wissen. 

“Ganz ehrlich?”, sagt der, “im besten Fall hält es einen potenziellen Dieb davon ab, es überhaupt zu versuchen. Oft bringt die Luxuskette aber gar nichts. Mit ihren hochwertigen Tools, vermutlich geklaut, schneiden erfahrene Diebe mit Elektrofräsen selbst durch solche Kettenschlösser wie Butter.

Ich habe mich für die 32-Dollar-Version entschieden und werde versuchen, das neue eBike künftig einfach nicht mehr aus den Augen zu lassen.

Aber was ist, wenn ich auf dem Heimweg am Supermarkt vorbeifahre und mir plötzlich einfällt, dass ich dringend Linsen für das Spätzle-Gericht am Abend brauche?

Das ist mir vor zwei Tagen passiert. Ich kette also mein neues Rädle mit meinem 32-Dollar-Schlössle an den Fahrradständer und bin schon im Begriff, den Laden zu betreten. Da durchfährt es mich wie ein Blitz: Was, wenn mir zwei Tage nach dem Neukauf schon wieder mein Rad geklaut wird? Das halte ich nicht aus.

Vor dem Supermarkt macht sich seit Jahren ein Obdachloser breit. Manuel heisst er, man kennt sich beim Vornamen. Verratzter Kerl, arm wie Kirchenmaus. Aber aus seinen getrübten Augen blickt ein guter Mensch.

Ich also rüber zu ihm. “Manuel, kannst du für ein paar Minuten auf mein Fahrrad aufpassen?” Klar doch. Keine Frage doch, gerne doch. Ich drücke ihm einen Fünfer in die Hand. Seine trüben Augen strahlen.

“Du weisst ja”, sagt er, “ich sitze immer hier. Stets gerne zu Diensten. So lange Manuel ein Auge darauf hält, ist dein Rad sicher”.

Ich also rein in den Supermarkt. Hinter der großen Glasscheibe bleibe ich stehen und schaue nach draußen. Sicher ist sicher. Manuel hat Besuch bekommen, unterhält sich angeregt mit einer Frau. Wenn sie sich bewegt, bewegt sich auch sein Kopf. Er schielt an ihr vorbei, links, rechts, lässt seinen Blick nicht von meinem Rad.

Härtetest bestanden. Ich kann also auch mit Fahrrad weiterhin angstfrei im Supermarkt meines Vertrauens einkaufen. 

Die Linsen kosteten übrigens $ 1.99. Der Wachmann 5 Dollar. Egal. Wenn einem etwas lieb ist, darf es auch mal teuer sein.

Das gestohlene eBike ist mir übrigens von der Versicherung bis auf den letzten Cent ersetzt worden. Nach drei Tagen war die Kohle auf dem Konto.

Fahrraddiebstahl? Pah! Alles Routine.