
Für alle, die Freddie Mercury noch immer nachtrauern und die Musik von „Queen“ lieben: In seinem Podcast „SWF3 – Das Phänomen“ entlockt Gregor Gloeckner dem „Queen“-Produzenten und Mercury-Freund Reinhold Mack Details, die sonst garantiert bisher nirgendwo zu lesen oder zu hören waren.
Dass Freddie Mercury, der Leadsänger der legendären Band „Queen“, auch der Patenonkel von Reinhold Macks Sohn ist, kommt in dem eineinhalbstündigen Talk genauso zur Sprache wie das kontrollierte Chaos, als das Bayerische Symphonieorchester zu Studioaufnahmen ins Kellergeschoss eines Münchner Hochhauses umziehen musste.
Der „SWF3“-Podcast ist in Deutschland längst Kult. Gregor Gloeckner, langjähriger Redakteur und Moderator des gleichnamigen Radiosenders, der Mitte der 70er-Jahre von Peter Stockinger gegründet wurde, schafft es auch in dieser Folge wieder, etwas zu tun, was nur gute Interviewer können: sich selbst zurückzunehmen, damit andere glänzen können.
Und glänzen darf der inzwischen 80-jährige Reinhold Mack, der auf den „Queen“-Plattencovern nur „Mack“ genannt wird. Fast kokettierend uneitel erzählt er, wie es im Maschinenraum der größten Bands der Welt zugegangen ist.
Vom „Electric Light Orchestra“ ist viel die Rede, von seiner Arbeit mit den „Rolling Stones“ und „Led Zeppelin“ ein bisschen weniger, dafür mehr von den Sessions mit BAP. Alles in allem ein Tribut an die großen Zeiten des Rock ’n’ Roll.
Zu hören sind die „Mack“-Episode und alle anderen Interviews >> HIER <<
>> Gerd Mägerle in der „Schwäbischen Zeitung“ über den SWF3-Podcast <<